Statt eines PDFs bekommt der Kunde ein Angebot, das er selbst durchrechnen kann: Varianten wählen, Mengen vergleichen, Termine sehen, Fragen stellen und annehmen.
Ein Fertigungsbetrieb kalkuliert ein Gehäuse nach Kundenzeichnung und schickt ein PDF. Der Kunde will wissen, was ein anderer Werkstoff kostet oder was bei 500 statt 250 Stück passiert, und fragt per Mail nach. Jede Variante bedeutet neu kalkulieren, ein neues PDF und Warten auf beiden Seiten. Dazu fragt der Kunde, wann der Erstentwurf kommt und wann geliefert wird.
Wir haben ein Angebotstool als Zusatzmodul zum ERP gebaut. Jedes Angebot ist eine eigene Seite, die der Kunde per Link öffnet. Werkstoff, Blechdicke und Oberfläche lassen sich umstellen, und unzulässige Kombinationen werden mit Begründung gesperrt. Die Preise kommen aus der Kalkulation im ERP, ebenso die Termine. Annahme und Rückfragen laufen über dieselbe Seite und landen sofort dort, wo sie hingehören.
Das Angebot im Einsatz: Variante umstellen, Menge wählen, Rückfrage stellen. Beispieldaten.
Werkstoff, Blechdicke und Oberfläche lassen sich direkt umstellen. Was technisch nicht geht, ist gesperrt und erklärt, was dafür zu ändern wäre.
Die Staffel von 10 bis 1.000 Stück zeigt Stückpreis und Gesamtwert auf einen Blick, samt Kurve. Der Kunde sieht, ab wann sich mehr Stück lohnen.
Erstmuster, Freigabe und Lieferwoche stehen im Angebot, berechnet aus dem Stand im ERP. Die Frage nach dem Wann erledigt sich von selbst.
Eine Frage geht per Mail direkt an den zuständigen Mitarbeiter, samt gewählter Variante und Menge. Er weiß sofort, worum es geht.
Alle Daten stammen aus dem ERP und sind aktuell. Wird das Angebot angenommen, wandert die Entscheidung mit gewählter Konfiguration zurück ins ERP.
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, ob wir zu Ihrem Vorhaben passen und was die ersten Schritte wären.