Jeder gewöhnliche Scanner führt aus, was er findet: Der Browser springt auf, die Banking-App meldet sich mit einer fertigen Überweisung. Hier passiert nichts davon. Der Inhalt wird aufgetrennt, geprüft und hingeschrieben - entscheiden tun Sie.
Ein Foto, ein Bildschirmfoto oder ein Ausschnitt genügt - ein Bild aus der Zwischenablage können Sie auch einfach hier einfügen.
Ein QR-Code ist nur ein Behälter. Interessant ist, was darin steht - und ob es zusammenpasst.
Bei einer Überweisung im Girocode-Format wird die Prüfziffer der IBAN nachgerechnet, die BIC auf ihre Form geprüft und der Betrag angezeigt, den die App sonst stillschweigend übernehmen würde.
Ein Zahlungscode hat zwölf Zeilen, eine Visitenkarte einen Abschluss, eine österreichische IBAN zwanzig Zeichen. Fehlt etwas davon, war der Code beschädigt oder nur halb erfasst.
Kurzadressen verbergen ihr Ziel, ein Benutzerteil vor dem @-Zeichen täuscht einen Namen vor, und Sonderzeichen können eine bekannte Adresse nachbauen. Diese drei Fälle werden benannt.
Netzname, Verschlüsselung und Kennwort im Klartext, bevor sich das Telefon verbindet - und bei Visitenkarten die Felder einzeln.
Alles läuft in Ihrem Browser. Weder das Kamerabild noch das hochgeladene Bild verlassen das Gerät, und der Inhalt wird nirgends gespeichert.