Von der Stückliste bis zur Rechnung: KI übernimmt die Fleißarbeit und macht Vorschläge - freigegeben wird von Ihren Leuten. So setzen Sie KI ein und behalten die Kontrolle.
Unser Standard: KI schlägt vor, der Mensch entscheidet - wie viel Sie automatisieren, bestimmen Sie.
„Stücklisten übertragen wir von Hand aus der Zeichnung."
Jede Position wird abgelesen und ins ERP getippt - bei komplexen Baugruppen schnell ein halber Tag. Ein übersehenes Teil oder ein Zahlendreher fällt oft erst in der Fertigung auf, wenn die Korrektur richtig teuer wird.
„Bestellungen ins ERP sind jeden Tag mühsame Handarbeit."
Sie kommen als PDF, als Mail, in jedem Lieferanten-Format anders - und müssen Position für Position abgetippt werden. Das bindet Zeit im Innendienst, und jeder Tippfehler wandert direkt in den Auftrag.
„Unsere Arbeitspläne sind längst veraltet."
Maschinen, Vorgabezeiten und Abläufe ändern sich - die Pläne nicht, weil die Überarbeitung jedes Mal Tage kostet. Also wird mit alten Werten kalkuliert und gefertigt, obwohl es längst effizienter ginge.
„Die Kapazitätsplanung ist jede Woche stundenlange Handarbeit."
Aufträge, Maschinen, Rüstzeiten und Liefertermine jonglieren - im Kopf oder in einem Excel, das nur einer versteht. Und ob die Reihenfolge am Ende wirklich die beste ist, weiß niemand.
Sechs Anwendungen aus der Praxis - standardmäßig schlägt die KI vor, Ihre Leute geben frei.
KI liest Zeichnungen und CAD-Exporte und erstellt einen Stücklisten-Entwurf: Bauteile, Mengen, Materialien. Ihre Konstruktion prüft und übernimmt - statt abzutippen.
Aus bestehenden Plänen und Erfahrungswerten schlägt die KI aktualisierte Arbeitsgänge und Vorgabezeiten vor. Die Arbeitsvorbereitung entscheidet, was übernommen wird.
KI erkennt Muster in den gebuchten Zeiten, meldet Ausreißer früh und vergleicht Plan und Ist - so sehen Sie, welcher Auftragstyp sich wirklich rechnet, bevor es zu spät ist.
Eingehende Bestell-Mails werden ausgelesen und als Auftragsentwurf ins ERP übernommen - Artikel, Menge, Termin. Ihr Innendienst kontrolliert und gibt frei.
KI schlägt eine Reihenfolge für Maschinen und Aufträge vor, die Rüstzeiten und Liefertermine berücksichtigt. Der Planer behält die Hand am Plan - die KI macht die Rechenarbeit.
Eingangsrechnungen werden ausgelesen und aufs richtige Konto vorgebucht - Lieferant, Betrag, Steuersatz, Kostenstelle. Die Buchhaltung prüft und gibt frei.
Im Maschinenbau zählt Präzision. Wer die Kontrolle behalten will, lässt die KI vorschlagen statt selbst entscheiden - jeder Schritt läuft über Ihre Freigabe.
Die KI erledigt die Routine: lesen, erkennen, strukturieren, rechnen. Heraus kommt ein Entwurf - eine Buchung, eine Stückliste, ein Plan. Noch ist nichts entschieden.
Ihre Fachleute sehen jeden Vorschlag und korrigieren, wo nötig. Die Verantwortung bleibt dort, wo das Wissen sitzt - bei Ihren Leuten.
Erst Ihre Freigabe löst etwas aus: die Buchung, die Bestellung, den Plan. Nichts passiert hinter Ihrem Rücken, nichts ist eine Blackbox.
KI nutzen und die Kontrolle behalten: Die KI schlägt vor, Ihre Leute entscheiden und geben frei.
Was sich bewährt, automatisieren Sie später Schritt für Schritt - bis hin zur voll autonomen Lösung, wenn Sie das wollen.
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